Fragen und Antworten zur COVID-19 Schutzimpfung

Zu Ihren Fragen und den aktuellen Antworten

Es gibt keine Impfpflicht, es ist Ihre persönliche Entscheidung. Eine 100 % Sicherheit gibt es nicht, weder für den Impfschutz noch für unerwünschte Folgen der Impfung. Die Impfung ist keine "Grippeimpfung", wie Sie es bisher kennen gelernt haben. Sie müssen mehr lesen, mehr bedenken und mehr selbst verantworten und mehr unterschreiben. Sie müssen auch mehr verstehen wollen, als Sie es bisher geübt haben. Diese Impfung ist ein Angebot Ihrer Regierung für Sie. Sie vertrauen, oder eben nicht. Sie nehmen das Angebot an, oder sie lassen es. Es ist Ihre freie Entscheidung, Ihre Verantwortung, Ihr freier Wille. Es ist keine Maßnahme, wie Sie das bisher gekannt haben. Wenn Sie mit der "Ware" unzufrieden sind, können Sie nicht reklamieren und schon gar nicht den Impfarzt in Haftung nehmen, weil Ihnen etwas plötzlich nicht gefällt. Wir weisen Sie hiermit darauf hin, dass wir Ihnen eine ärztliche Zweitmeinung, bei einem Arzt Ihrer Wahl ausdrücklich angeboten haben.

Die Corona - Impfung

Es handelt sich um eine Impfung gegen SARS-CoV-2

  • Die SARS-CoV-2 Impfung folgt staatlichen Vorgaben.
  • Die KBV ist sich einig, dass nach der ersten Impfwelle in Impfzentren, Hausärzte die Impgung gegen SARS-CoV-2 übernehmen müssen.
  • Selbstverständlich werden wir die uns übertragene Impfpflicht erfüllen. 
  • Für jede Impfung, die ein Arzt durchführt, ist eine entsprechende Impf-Aufklärung erforderlich.
  • Da wir diese, völlig neue Impfung gegen SARS-CoV-2 bisher nicht kennen, können wir auch nur über das aufklären was bisher bekannt ist.
  • Angaben zu Art und Häufigkeit der UAW für die Impfung gegen SARS-CoV-2 sind noch nicht alle bekannt, da es sich um einen neuen Impfstoff handelt, der noch nicht lange auf dem Markt ist.

  • Die Haftungsfrage für Impfschäden ist noch nicht abschließend geklärt. Diskutiert werden Haftungsübernahme der Steuerzahler, der Steuerzahler der EU, der Steuerzahler der BRD, Teilhaftung der Impfproduktehersteller usw.
    Vor der Impfung müssen Sie als Empfänger der Impfung aufgeklärt werden. Wir als Impfärzte übernehmen keine Haftung für möglichen Folgen der SARS-CoV-2 Impfung. Es gibt keine Impfpflicht, es ist eine persönlicher Entscheidung. Eine 100 % Sicherheit gibt es nicht, weder für den Impfschutz noch für unerwünschte Folgen der Impfung.

    • Wir können nur über das aufklären, was die Bundesregierung und die Hersteller an uns weitergeben. Wir selbst haben keine eigene Erfahrung zu der SARS-CoV-2 Impfung.
    • Zu gegebener Zeit werden wir einen Aufklärungsbogen für Sie bereitstellen.
    • Diesen müssen Sie für die SARS-CoV-2 Impfung unterschrieben mitbringen.
    • Ohne diese Einwilligungserklärung dürfen wir Sie nicht impfen.
    • Wer impfberechtigt sein wird, bestimmt die Bundesregierung.
    • Sie haben ein Recht auf eine persönliche Aufklärung durch den Arzt über die möglichen Folgen der Impfung. 
    • Sollten Sie von diesem Recht Gebrauch machen wollen, bekommen Sie einen persönlichen Impfaufklärungsgesprächstermin, den wir auf Grund der Verpflichtung zur Vermeidung unnötiger Face to Face Kontakte im Rahmen der Coronapandemieeinschränkungen telefonisch vornehmen werden. Diese Termine werden nach Eingang vergeben und finden ausschließlich zu den Praxisöffnungszeiten statt und auch nur dann, wenn neben den Behandlungspflichten des Hausarztes freie Termine für diese persönlichen Gespräche verfügbar sind. Dadurch kann es zu erheblichen zeitlichen Verzögerung für die Impfung kommen. Wenn für Sie die SARS-CoV-2  Impfung zeitkritisch ist und Wartezeiten nicht zumutbar sind, verweisen wir auf die öffentlichen Massenimpfungsstellen der Bundesregierung in Ihrer Nähe. Wir können Ihnen aber auch persönlich nur das sagen und genau so sagen, wie wir das hier veröffentlich haben oder werden.
    • Darf ich mitbestimmen, welchen Impfstoff ich bekomme? Wer welchen Impstoff bekommt bestimmt unsere Regierung, nach Verfügbarkeit und Geldbeutel. Für Impfwillige ist irgendein zugelassener Impfstoff vermutlich besser als gar kein Impstoff. Je schneller, desto besser. Der Arzt in Deutschland bestimmt hier nicht, wie oft geschrieben wird. Es gibt keine Impfpflicht, es ist eine persönlicher Entscheidung. Eine 100 % Sicherheit gibt es nicht, weder für den Impfschutz noch für unerwünschte Folgen der Impfung. 
    • Gibt es eine Bescheinigung, damit ich schneller meine Coronaspritze bekomme: Ja, die gibt es. Der Staat gibt vor, welche Krankheiten man haben muss, damit man da rein kommt.


  • Vor der Impfung ist eine telefonische Befragung durch den Arzt zwingend erforderlich, um Allergien zu erkennen. Patienten mit einer Anaphylaxie, zum Beispiel nach einem Wespenstich- oder Bienenstichereignis, müssen vor der Impfung erkannt werden.
  • Wenn Sie diese Symptome nach einer Impfung oder nach einer Medikamenteneinnahme oder einer Narkose oder bei Nahrungsmitteln, Zusatzstoffe u.a. oder einem Insektenstich bemerkt haben, müssen Sie uns das sagen. Lesen Sie sich jedes der folgenden Wörter laut durch: Juckreiz, Hautausschlag, Quaddeln, Hautschwellung Übelkeit, Krämpfe, Erbrechen laufende Nase, Heiserkeit, Atemnot hoher Puls, niedriger Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Stuhldrang Kehlkopfschwellung Atemkrämpfe, blaugefärbte Haut und Schleimhäute, Schock, Kreislaufversagen, Bewusstlosigkeit Atemstillstand Kreislaufstillstand als Reaktion auf Fremdstoffe.
  • Wenn nur ein Wort davon für Sie zutrifft, sagen Sie uns das unbedingt!
  • Spezielle Allergien im Zusammenhang mit dem Astrazenecaimpfstoff: Eine Allergie gegen: L-Histidine, L-Histidinhydrochlorid Monohydrat, Magnesiumchlorid Hexahydrat, Polysorbate80 (E 433), Edetinsäure schließt die Verwendung des Astrazenecaimpfstoffes aus !!
  • Wenn Sie schon einmalmal eine Thrombose, eine Lungenembolie hatten oder allgemein an Gerinnungsstörungen leiden, werden wir Sie nicht mit dem Astrazenecaimpfstoff impfen. Wenn Sie zur Zeit Heparinspritzen (Antithrombosespritzen) bekommen, oder kürzlich erhalten haben, werden wir Sie nicht impfen -  mit keinem Covid19 Impfstoff, es sei denn, man kann sich auf eigenes Risiko impfen lassen, ohne den Impfarzt später zu belangen.
  • 6 Monate nach einer Covid-19 Infektion können Sie nicht geimpft werden (aktueller Stand derErkenntnise)

Vielen Dank.